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Pleite gegen Handballfreunde Spandau

Nach der guten Vorstellung gegen den Tabellenführer NARVA, war die Hoffnung groß, auch den Tabellenzweiten und Aufsteiger SPANDAU, zu bezwingen - realistisch - !! Aber diese junge, zahlenmäßig überlegene, dynamische und überaus robuste Truppe, die weder sich selbst, noch ihre Gegenspielerinnen schonte, war in eigener Halle am Ende die Glücklichere und gewann, nach dem wir etwa 10 Min. vor Schluß letztmalig zum 13:13 ausgleichen konnten, knapp, aber bedingt durch individuelle Fehler, nach dem Ausgleich von uns, am Ende mit 18:15 .  In diesem Spiel, in dem wir bis zur Halbzeit 9:11  fast immer, teilweise mit 4 Toren zurück lagen und mit, manchmal sehr unverständlichen Schiedsrichter-Entscheidungen, benachteiligt wurden, kämpfte sich unser Team immer wieder heran, aber der Gegner hat sich auf unser Angriffsspiel gut eingestellt und unseren Rückraum kaum zur Entfaltung kommen lassen. Kaum Distanzwürfe aus der 2. Reihe, fast Alle versuchten durch die Abwehr zu gehen, nahmen damit auch dem Kreisspieler jede Möglichkeit, sich in Position zu bringen und verdichteten mit dieser, meist statischen Spielweise, weit entfernt von unserer früher so erfolgreichen, variablen u. z.T. gebundenen Angriffsspiels, das kompakte 6:0 Abwehrverhalten, vor allem im Zentrum. Einzige Nutznießer dieser spielweise waren dabei nur unsere Außen, die sich immer wieder in Wurfposition brachten und mit etwas mehr Konzentration beim Wurf, noch erfolgreicher  abschließen könnten. Der immer wieder hervorzuhebene Einsatz unserer, fast immer durchspielenden Spielerinnen, gegen meist zahlenmäßig weit überlegenen Mannschaften, ist vorbildlich und entschuldigt manchmal auch Konzentrationsfehler !!   Wir haben noch 7 Spiele und alle Möglichkeiten, die Punkte zu holen, die zum erfolgreichen Klassenerhalt erforderlich sind.   Wir müssen auch jetzt versuchen, mit vielleicht wohlgemeinten eigenen Vorstellung, ein System zu verändern, das seit dem Aufstieg 2009 sehr erfolgreich war und nur Unruhe in unseren kleinen Haufen bringen kann ! Es liegt ganz allein bei jeder Spielerin, selbstkritisch auf sich selbst zu achten, sich zu verbessern auf ihrer lange Zeit erfolgreich besetzten Position und das Optimale für die Mannschaft zu leisten. Jede unserer Spielerinnen hat Stärken, aber auch immer wieder Schwächen, diese so gering wie möglich zu halten, ist unsere Aufgabe und das müssen Alle beherzigen !!
Wolfgang

Es spielten: Im Tor: Fanny und Tine, im Feld: Sonja (5), Danie (3), Jette (2), Natalie (2), Angela (1), Lena (1), Heidi (1), Astrid

Wir spielen am Sonntag, 27.01.13 um 18 Uhr in der Blücherstr. 46, Halle Süd, gegen OSC Schöneberg/Friedenau, die z.Z. in letzter Zeit auch starke A-Jugendspielerinnen verstärkt einsetzten.  Treffpunkt 17 Uhr.